Tuesday, August 23, 2011

How I change recipes to vegan recipes

In my last posted I mentioned that I changed the recipe of the original cinnamon pull apart bread to a vegan recipe. I was quite surprised, that I got quite a couple of questions because of that. I did not realize that some of you would be interested in knowing, how I do that. But I hear you and as I promised I will tell you, what I do. It will be a bit of a lengthy post, so if that is not your cup of tea, just skip it...;-))In meinem letzten Post hatte ich erwähnt, das ich das Orginalrezept für das Zimt-Zerreis-Brot geändert und vegan gemacht habe. Ich habe dazu einige Fragen von Euch bekommen und ich war doch überrascht, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass das einige von Euch interessiert. Diese Post wird etwas länger werden, also wenn das nicht Euer Thema ist, einfach überlesen, ja? ;-))

End of last year I had a phase that was one of my worst ones since a long time. I knew I had to change something to better care for myself and get out of the circles of highs and lows. I have been reading up quite a bit on that and finally I realized my way of eating had to do much with it. I needed change and I wanted to change fast! So I jumped right in and stopped eating meat or animal products. Luckily my family is very open for my crazy changes and so they have been very understanding and I must say it was one of the best ideas I had! Since going vegan, I am much more staple.
Letztes Jahr hatte ich eine Phase, die seit langer Zeit eine der schlimmsten überhaupt war. Ich wußte, irgenwas mußte sich ändern und ich müßte mich besser um mich selbst kümmern und aus dem ewigen Kreislauf von Hochs und Tiefs raus zu kommen. Ich hab ziemlich viel dazu gelesen und habe realisiert, meine Art zu Essen hat ganz schön viel damit zu tun. Ich wollte eine Veränderung und zwar schnell! Also hab ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt und habe aufgehört Fleisch oder andere Tierprodukte zu essen. Glücklicherweise ist meine Familie sehr toterant was meinen verrückten Ideene angeht und sie haben alles mitgemacht. Eine der besten Ideen, die ich jemals hatte. Seit ich mich vegan ernähre, geht es mir so viel besser.

But from the idea, to actually doing it is still a way to go! And I had to change quite a bit. I had no problem going without meat of fish, I had my vegetarian phases before, so I knew what I was doing here. But no dairy, no eggs, no honey .... well that needed a bit more planning! Since I am not the first person to do this, luckily I found some really good recources and books. And soon I realized: there is no recipe that can not be changed to a vegan recipe! It might not taste exacly the same (to say that, would be rediculous anyway!), but I love to experiment in the kitchen anyway. I tried out a lot of things, some were good for me, some I did not like at all, and after half a year I notice that I finally got some routine in my new eating habbits. And I am feeling safe in changing my old recipes, or new ones I like, but that do use animal products. And you can change a lot! With cooking I always changed recipes to what I liked better, but baking was like a holy cow for me!! I always believed, you had to follow the recipes to the letter to be a successful baker. But I know better now! If you know what you are doing, you can change a lot! One book helped my a lot and I highly recomend it, is this:

Aber von der Idee zum Umsetzen ist natürlich auch noch einiges zu bewältigen! Und da gab es wirklich einiges zu Ändern! Auf Fleisch und Fisch zu verzichten, machte mir keine großen Probleme, ich hatte ja schon einige vegetarischen Phasen hinter mir. Aber Milchprodukte, Eier und Honig weg zu lassen ist echt noch mal eine andere Herausforderung! Aber da ich natürlich nicht die erste Person bin, die vegan ißt, habe ich eine ganze Reihe von guten Quellen und Büchern gefunden. Und schon bald hab ich gemerkt, es gibt kein Rezept, was nicht vegan umgeändert werden kann! Natürlich schmeckt nicht alles genau gleich (das wäre ja wirklich lächerlich, das zu behaupten!), aber ich liebe es ja sowieso in der Küche herum zu experimentieren! Ich habe viele Sachen ausprobiert, vieles für Gut befunden, vieles fand ich auch furchtbar und nach einen halben Jahr merke ich langsam wie ich Routine mit meiner neuen Ess/ Kochgewohnheit bekomme. Und ich fühle mich langsam sicher damit meine alten Rezepte, und auch neue, die ich gut finde, die aber nicht vegan sind, um zu schreiben und vegan zu machen. Und man kann wirklich so viel abändern! Beim Kochen hab ich sowieso schon immer alles möglich nach Gusto geändert, aber Backen war wie eine Heilige Kuh für mich: da hab ich mich gar nicht getraut, das Rezept zu ändern und hab alles wortwörtlich befolgt, weil ich dachte sonst wirds nix! Aber ich bin nun eines besseren belehr worden und man kann wahnsinning viel ändern! Ein Buch was mir sehr dabei geholfen hat und was ich wirklich sehr empfehlen kann, ist folgendes:




The Complete Guide to Vegan Food Substitutions: Veganize It! Foolproof Methods for Transforming Any Dish Into a Delicious New Vegan Favorite

Here you find great tips and foolproof methodes (really!) to change any recipe to a vegan one. Since the couple who wrote this book are American and Swiss, the recipes are even good for both American and European taste! The only thing I sometimes have trouple with, is finding all the ingrediences. But I am getting better at that, too!
Hier findet man wunderbare Tipps und idiotensichere (wirklich!) Methoden und jedes Rezept in ein veganes Rezept zu verwandeln. Und da die beiden Autoren ein Amerikaner und eine Schweizerin sind, sind die Rezepte für den amerikanischen UND den europäischen Geschmack geeignet! Das einzige was manchmal ein bisschen schwierig ist, ist alle Zutaten zu bekommen. Aber auch da werde ich besser..;-))

Long story! Finally of course, I do want to give you my version on the Cinnamon Pull Apart Recipe, as I have promised: 
I am lazy, did you know? I also made the dough in my bread maschine...;-))
Here are the ingrediance (fill your bread maschine according to the makers instruction!):

125 ml ( 1/2 cup) vegetable milk
5 tablespoons water
100g (3,5 onces) vegan margarine
75 g sugar ( 2,5 onces)
1 pince of salt
360 g flour ( 12 onces)( I used wheat 550, use any standard flour!)
and one pack of dry yeast.
Put everything in your bread maschine and choose your dough program.
When the dough is done take it out of the maschine, roll it with a rolling pin, spread melted vegan margarine on it and sprinkel with sugar and cinnamon. ( From here you can use the directions from the original recipe again! So I will just give the basic instructions here!) Cut squares and stack them, place them in your baking dish and bake at 175°C ( 350°F) for 35 minutes. Thats is. Easy right?
Lange Geschichte, nicht war? Am Schluß will ich Euch natürlich, wie versprochen noch meine Version des Zimt-Zerreiss-Brotes geben! Und da ich faul bin (schon gemerkt?), hab ich den Teig im meinem Brotbackautomaten gemacht.
Hier sind die Zutaten (bitte füllt Euren Automaten nach den Herstelleranweisungen!):

125 ml pflanzliche Milch ( Soja, Reis, Hafer)
5 Eßl Wasser
100g vegane Margarine
75g Zucker
1 Priese Salz
360g Mehl ( ich hab 550er Weizenmehl genommen, aber das ist nicht zwingend!)
und ein Päckchen Trockenhefe.
Alles in den Brotbackautomaten füllen und "Teigprogramm" wählen. Wenn der Teig fertig ist, raus nehmen mit geschmolzener veganer Margarine bestreichen, mit Zimt und Zucker bestreuen und in Quadrate schneiden (man kann hier mit dem Orginalrezept weiter arbeiten! Daher kürze ich hier ein bisschen...;-)) ), stapeln und in die Backform füllen. bei 175°C ca 35 min backen. Das wars! Einfach oder?

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5 Comments:

Blogger JuLi said...

yeah! lieben dank für das rezept! :) bin ja immer froh, wenn ich das gepansche mit rohen eiern umgehen kann! ^^
und mit der veganen ernährung geht es dir jetzt tatsächlich besser?

6:46 pm CEST  
Blogger Gabriele von Conga-Baeren said...

@JuLi
Also ich habe meine Ernährung auch umgestellt u. esse weniger Fleisch, dafür mehr Gemüse, Sojaprodukte wie Sojaburger, Sojaschnitzel, die echt super lecker schmecken. Ganz vegan wäre mir zu arg, aber ich esse sowieso wenig Eier, ich trinke keine Milch. Aber ich esse Käse. Also ich mische.

MIr geht es seit dem wesentlich besser. Meine Knieprobleme sind so gut wie weg, mein Kreuz macht mir weniger zu schaffen u. auch die Haut wird besser. Ich merke das gleich, wenn ich schludere.

Also Ernährung spielt in Punkto wohlbefinden wirklich eine große Rolle.

Gruß Gabriele

9:47 pm CEST  
Blogger JuLi said...

jup, die ernährung ist sehr wichtig, allerdings gibt es dazu hunderte von unterschiedlichsten theorien, welche nu die richtige sei. ;)

ich esse auch sehr wenig fleisch, schon weil mir das zu eklig bei der zubereitung ist. ;) aber das muss ich immer ausgleichen, weil ich sonst probleme mit eisenmangel bekomme.

alles nicht so einfach. ^^

11:20 pm CEST  
Blogger Anart Island Studio said...

ich glaub "die richtige Ernährung" gibt es nicht! Das hängt von sovielen Faktoren ab, was das richtige für einen ist. Ich denk das kann man nur ausprobieren und feststellen was besser funktioniert und was nicht! Wobei ich schon glaube, das der Fleischkonsum in unseren Teil der Welt absurde Formen angenommen hat.
Juli, ich hab hier einen ganz interesanten Artikel gefunden: Eisen gibts nämlich nicht nur im Fleisch...man muß halt schon schauen wo man seine Vitamine, Mineralien usw her bekommt:
http://www.vegan.at/warumvegan/gesundheit/eisen.html

11:30 pm CEST  
Blogger Gabriele von Conga-Baeren said...

Ja, wie Anke sagt, das muss man selbst ausprobieren. Deshalb habe ich für mich den Mittelweg gewählt. Ganz gesund war nichts, total ungesund war nichts, also mittel ;-).

Ich esse auch viel Rohkost, denn da sind noch so gut wie alle Enzyme, Mineralien, Vitamine drin, die man braucht. Ab u. zu Fleisch u. Fisch, Camembert, wenig Schnittkäse, Fruchtquark ... Wenn Sahne, dann nur ohne Carageen. Frucht- u. Gemüsesäfte nur selbst gepresst, reines Wasser wie Umkehrosmosewasser oder stilles Wasser. Je weniger Mineralien u. Kohlensäure drin sind, um so besser für den Körper.

Dann schaue ich, dass ich Fleisch (Wurst esse ich nicht) nicht zusammen mit Kohlenhydrate esse. Also Fleisch nie zusammen mit Nudeln, Kartoffeln, Brot usw., denn das belastet den Körper, da er sich eigentlich nur auf eine Verdauungsform einstellen kann (einfach ausgedrückt). Klappt aber nicht immer *grins*.

Also es würde den Rahmen sprengen, hier alles aufzuschreiben, da so viele Faktoren eine Rolle spielen. Da kommt man von einem ins andere.

Also ausprobieren u. schauen, was für einem selbst das beste ist.

Gruß Gabriele

11:43 pm CEST  

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